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DROPKICK
MURPHY'S
08.11.00, Oberhausen - Altenberg
Schön, das ich nicht arbeiten muss und mir es
dadurch auch egal war an einem Mittwoch auf ein Konzert zu gehen. Wenn ich das
richtig in Erinnerung habe, dachten sich das neben mir noch so ca. 400 andere
Leute. Ist schon ein Weilchen her das ich DM das letzte mal gesehen habe aber
immer schön der Reihe nach. Den Anfang machten die Beans aus Holland, die ich
einfach mal so in die Rancid Ecke packen möchte. Jedenfalls hat sich das ganze
so angehört und selbst die Stimme des Sängers hörte sich schwer nach den Amis
an. Egal, jedenfalls konnten die Jungs was auch wenn der Bassist hässlich wie
die Nacht ist. Ich kenne
von denen nichts also kann ich auch nicht aufzählen was sie alles gespielt
hatten. Nur soviel: Das Set wollte nicht enden. Ich dachte die hören gar nicht
mehr auf. Also, eine gute Band, hatte ich nicht erwartet. Als nächstes dann
Runnin Riot aus Nord Irland. Auch von denen kannte ich bisher nur den Namen.
Sehr schöner Punkrock mit fettem Oi! Touch wenn man das so sagen kann. Der Sänger
laberte die ganze Zeit irgendwas von Irland und hin und her aber verstanden habe
ich da wenig von. So richtig habe ich das alles nicht so verfolgt was da auf der
Bühne abging. Ich hörte nur so im Hintergrund eine weitere, sehr gute Band
spielen. Also, Beans und Runnin Riot dürfen wiederkommen. Das Set von den
Murphys begann dann mit so einer Trulla die ein irisches Volkslied trällerte....war
ganz nett ging mir aber nach 5 Minuten auf den Sack. Nach dem Intro, kam der
Dudelsack Kollege auf die Bühne und dudelte was das Zeug hält. Mir persönlich
war das etwas zu irisch....scheint im moment ja ohnehin schwer in Mode zu sein
aber was solls. Auch der Dudelfritze war irgendwann mal fertig und verliess mit
hochrotem Kopf die Bühne. DM legten direkt los und ein Knaller jagte den
anderen. Jeder kennt die Lieder und jeder weiss wie es auf den Gigs von den
Jungs abgeht. Aufgefallen ist mir nur das die Band mittlerweile wohl aus 6
Leuten besteht und den Blondi an der Gitarre hab ich auch vermisst. Aber egal,
es wurde gefiert was das Zeug hält und spätestens bei Skinhead on the MTBA
standen ca 40 Leute auf der Bühne und bla bla bla.....alles in allem ein sehr
geiles Konzert, vielleicht eines der besten die ich dieses Jahr gesehen habe.
Danke an den Spiller und Grüße an den Peter aus Belgien. (markus C.)
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